Flacher Bauch Trick

Du willst flachen Bauch?dann lohnt es sich für dich das mal zu schuauen.So geht das:https://www.youtube.com/watch?v=DphIJOno2ug

David Nejadi-PersonalFitnesstr am 20.9.15 22:11, kommentieren

Sorgen mehr Muskeln für mehr Attraktivität oder mehr Erfolg bei Frauen?

Da viele Leser des Bodybuilding 2.0 Blogs männlich sind, möchte ich euch mit diesem Artikel ansprechen und einen besonderen Aspekt über Attraktivität mit euch diskutieren. In vielen Männern schlummert der Wunsch durch mehr Muskeln, durch ein Sixpack oder vielleicht durch gutes Aussehen für das weibliche Geschlecht attraktiver zu sein.Die Frage ist aber: Sorgen mehr Muskeln für mehr Attraktivität oder mehr Erfolg bei Frauen?Mit dem Bodybuilding wollte ich zu einem kleinen Teil (vielleicht auch zu einem großen) die Damenwelt beeindrucken. Glücklicherweise war das nur ein Teil meiner Motivation, denn sonst hätte ich diesen Sport sicher schon längst aufgegeben.Kommen wir zurück zur Frage im Titel und wie dieser Artikel eigentlich entstanden ist:Durch Zufall stieß ich beim Surfen im Internet auf einige interessante Blogs über Männer. http://www.instructors-united.com/Group-Fitness-Trainer/Hamburg/David-Nejadi_4470.html#blogtophttps://www.youtube.com/watch?v=A5tEkvTjcg4Du rackerst dich ab. Du trainierst hart, ernährst dich gesund, achtest auf deine Erholung. Du bekommst langsam den Körper, den du immer haben wolltest. Vielleicht bist du noch nicht ganz an deinem Ziel, aber schon nahe dran.Das Sixpack ist zu erkennen. Deine Arme sind massiv. Dein Oberkörper ist zu einem großen, mächtigem V geworden. Endlich! Du hast einen Körper, auf den du richtig stolz bist – und zu recht!Jetzt willst du natürlich deinen Stolz zeigen und damit absahnen. Die Frauen lieben schließlich starke Männer mit trainierten Körpern.Doch da kommt die Überraschung, das böse Erwachen. Du hast nämlich nicht mehr Erfolg bei Frauen als vorher – vielleicht sogar weniger! Wie ist das bloß möglich? Und vor allem, warum?Viele Männer verstehen nicht, was Frauen an einem Mann als attraktiv empfinden. Und vor allem denken sie, sie müssen Frauen beeindrucken, z.B. mit ihrem Körper. So ging es mir auch mal. Meine Motivation fürs Fitnessstudio waren lange Zeit die Frauen.Das Problem ist, das Frauen es unattraktiv finden, wenn Männer versuchen, sie zu beeindrucken.Und glaub mir, Frauen haben die ganze Zeit das Gefühl, dass Männer sie beindrucken wollen – sei es mit teuren Autos, ihrem Job oder eben ihren Muskeln.Falls du also mit deinen Muskeln versuchst, Eindruck zu schinden und mit ihnen Frauen beeindrucken willst, wirst du wenig Erfolg bei ihnen haben.Wieso? Weil jedes Mal, wenn du versuchst eine Frau zu beeindrucken, du nichts anderes als Unsicherheit ausstrahlst. Du symbolisierst ihr, dass du dich, als Mann der du bist, nicht attraktiv genug wahrnimmst. Du denkst, du musst sie erst beeindrucken, damit sie dich mögen kann.Das strahlt Schwäche und Unterwürfigkeit aus. Du stellst sie über dich – und genau das ist unattraktiv. Frauen lieben Männer, die selbstbewusst sind, die wissen, wer sie sind und wofür sie stehen. So ein Mann hat aber nicht das Bedürfnis eine Frau zu beeindrucken. Wieso auch? Er weiß, was er Wert ist und muss dies nicht andauernd beweisen. Denn das wäre zu viel des Guten und lächerlich.In etwa so, als würdest du ein paar Flammen auf die Motorhaube eines Ferrari sprühen – damit er noch beeindruckender aussieht.Bedeutet das, dass dich deine Muskeln unattraktiv machen?Nein, natürlich nicht. Die meisten Frauen lieben Männer mit Sixpack. Was dich jedoch unattraktiv macht, ist dein Verhalten – also, wenn du versuchst, sie damit zu beeindrucken.Das, was du tun kannst, falls du attraktiver werden und mehr Erfolg bei Frauen haben willst, ist, Eigenschaften und Verhaltensweisen zu entwickeln, die natürlich attraktiv für Frauen sind. Das heißt, zu einem attraktiven Mann zu werden und nicht vorzugeben, einer zu sein.Dies bedeutet zu einem Mann zu werden, der authentisch ist, der klar definierte Werte hat und eine feste Meinung besitzt. Der zu dem was er denkt und fühlt steht und dies deutlich und klar ausdrückt – egal mit wem er redet.Es bedeutet ein Mann zu sein, der weiß wer er ist und was er will – und der deshalb nicht nach Bestätigung von anderen sucht. Der nicht versucht, andere Menschen zu beeindrucken, denn schließlich ist er sich darüber bewusst, dass er dies nicht nötig hat.Es bedeutet ein Mann zu sein, der Frauen ehrlich und respektvoll behandelt, aber gleichzeitig dominant ist und sich das nimmt, was er will und zwar ohne nach Erlaubnis zu Fragen. Ein Mann, der zwar attraktive Frauen in seinem Leben haben will, sie jedoch nicht braucht und ihnen deshalb nicht verzweifelt hinterherrennt.All diese Eigenschaften machen dich wirklich zu einem attraktiven Mann – nicht dein 50cm-Umfang Arm.Frauen nehmen Anziehung nun mal anders war als Männer. Wir Männer sind viel visueller. Schönes Gesicht, gute Brüste und ein Apfel-Hintern und wir sind begeistert. Bei Frauen ist das anders. Frauen empfinden Anziehung viel langsamer als wir und maßgeblich über Emotionen, also wie sie sich in deiner Gegenwart fühlen.Deswegen sind sie hauptsächlich von Charaktereigenschaften und Verhalten eines Mannes angezogen und weniger von seinem Aussehen.Falls du also einen schönen, ästhetischen und gesunden Körper willst (was auf jeden Fall ein anzustrebendes Ziel ist), dann trainiere, achte auf deine Ernährung und befolge die Tipps von Thomas…Falls du aber mehr Erfolg bei Frauen willst, dann werde zu einem attraktiven Mann und lerne, wie man Frauen verführt.Verwechsle aber eben nicht das eine mit dem anderen. Es sind nämlich zwei verschiedene Dinge.David Nejadi-Personal Training Hamburghttps://www.youtube.com/watch?v=DphIJOno2ugGehe ins Training und achte auf deine Ernährung, um fitter und gesünder zu werden. Du bist das Ziel. Du stehst im Mittelpunkt. Und nur wenn du dich selbst so akzeptierst, wirst du dein Selbstwertgefühl auf das weibliche Geschlecht ausstrahlen und somit eine enorme Anziehung erzeugen.

David Nejadi-PersonalFitnesstr am 20.9.15 22:08, kommentieren

L-Arginin und Stickstoffmonoxid sind Multitalente(von David Nejadi)

Weltweit leiden zig Millionen Menschen an Diabetes mellitus, der häufigsten Stoffwechselerkrankung. Die Gefahr: Stoffwechselentgleisungen sowie ein großes Risiko an Begleitund Folgeerkrankungen. Aktuelle Studien zeigen, dass der Eiweißbaustein L-Arginin und der daraus gebildete Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) die für Diabetiker typischen Stoffwechselstörungen reduziert.In Deutschland sind derzeit ca. sieben Millionen Menschen an Diabetes erkrankt, 90% davon am Typ-2-Diabetes. Anders als beim Typ-1-Diabetes, bei dem ein Insulinmangel vorliegt, entwickeln Typ-2-Diabetiker eine Insulinresistenz. Die Zellen des Körpers reagieren weniger sensitiv auf Insulin, welches dem Zucker den Eintritt in die Zelle ermöglicht. Sie benötigen viel mehr Insulin, um Glukose aus dem Blut aufnehmen zu können – die Insulinsensitivität nimmt ab. In der Folge steigen die Zuckerkonzentrationen im Blut an, während den Körperzellen der wichtige Energielieferant fehlt. Besteht dieser Zustand über längere Zeit, werden die Gefäße geschädigt, die Arterienverkalkung nimmt zu, der Blutdruck steigt und die Durchblutung, z.B. in den Beinen, nimmt ab. Damit einhergehend steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfälle, Nervenschäden oder Mangeldurchblutung der Beine, Nieren sowie der Haut an. Typ-2- Diabetes tritt häufiger mit zunehmendem Alter auf, kommt aber auch in jüngeren Jahren – vor allem bei übergewichtigen Personen – vor.L-Arginin und Stickstoffmonoxid sind MultitalenteArginin ist die einzige Aminosäure, aus welcher der so wichtige Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) hergestellt werden kann. NO hat im Körper eine Vielzahl entscheidender Aufgaben: eine der wichtigsten ist die Verbesserung der Durchblutung und damit durch die Entspannung und Weitung der Arterien auch die Regulation des Blutdrucks.L-Arginin und NO können aber noch viel mehr: Sie steigern z.B. die Freisetzung von Insulin aus den β-Zellen der Bauspeicheldrüse und verringern gleichzeitig die Insulinresistenz. Wissenschaftler aus Italien und England konnten bereits 2001 zeigen, dass eine Zufuhr von L-Arginin die NO-Konzentrationen im Blut anhebt. Die erhöhten NO-Konzentrationen sorgten in der untersuchten Personengruppe für eine deutliche Verbesserung der Insulinempfindlichkeit der Zellen im Vergleich zu einer Kontrollgruppe, die anstatt von L-Arginin nur ein Placebo erhielt. Zusätzlich führte die Einnahme von L-Arginin, wie zu erwarten war, zu einem deutlich niedrigeren Blutdruck, während die Durchblutung, die am Unterarm gemessen wurde, anstieg (Piatti et al., 2001).Auch ich selbst habe sehr positive Erfahrungen mit L-Argining gesammelt, sowohl privat als Sportler als auch die positiven Berichte meiner Kunden.Euer David Nejadi-Personal Trainer Hamburg

David Nejadi-PersonalFitnesstr am 20.9.15 21:45, kommentieren

Kurkuma im Sport

Wirkt entzündungshemmendFördert die RegenerationWirkt antioxidativWird zur Leistungssteigerung im Wettkampf eingesetztStärkt das ImmunsystemAnwendung< >Dosierung: ½-1 TL Kurkuma täglichWann und wie:Nach hartem Training im GewürzjoghurtVor dem Wettkampf im GewürzjoghurtBei Verletzungen (im Essen, im Frühstücksdrink)TIPP: Da Kurkuma öllöslich ist, sollte Kurkuma immer mit Öl angemischt werden.Bedeutung für die Gesundheit:Wird bei Arthrose eingesetztWird bei Alzheimer eingesetztWirkt sich positiv auf die Gehirnleistungen ausGegen das Altern wirkt Kurkuma genauso gut wie SportEine chemische Substanz in der Kurkumawurzel schützt das Herz offenbar genauso gut vor dem Altern wie moderate sportliche Betätigung. Das besagen drei Studien von Wissenschaftlern der Universität Tsukuba in Japan.Bei den drei neuen Studien wurde die Wirkung von sportlicher Betätigung und Kurkuma auf die Herzgesundheit und auf Frauen nach den Wechseljahren untersucht. Die Laufzeit der drei Studien betrug jeweils acht Wochen. Bei allen handelte es sich um randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudien. Curcumin wurde in Form kolloidaler Nanopartikel verabreicht.Kann Kurkuma eine Herzkrankheit verhindern?Bei der ersten Studie teilten die Wissenschaftler 32 Frauen in drei Gruppen ein, die entweder ein Curcumin-Ergänzungsmittel erhielten, an einem moderaten aeroben Sportprogramm teilnahmen oder überhaupt nicht behandelt wurden. Vor und nach Beendigung der Studie wurde die Funktion des Gefäßendothels gemessen – die Reaktionsfähigkeit der Zellschicht, die die Gefäßwände auskleidet. Sie ist ein Schlüsselindikator für die allgemeine Herz-Kreislauf-Gesundheit. Bei der Kontrollgruppe beobachteten die Forscher keine Veränderung, doch sowohl bei der Sport- als auch bei der Curcumin-Gruppe zeigte sich eine deutliche Verbesserung, und zwar überraschenderweise in identischem Ausmaß.Gegenstand der zweiten Studie war die Wirkung von Curcumin auf die Reaktionsfähigkeit der Arterien bei Blutdruckveränderungen (»arterielle Compliance«), ebenfalls ein Schlüsselwert der Herz-Kreislauf-Gesundheit. Bei dieser Studie erhielten 32 Frauen nach willkürlicher Zuweisung entweder ein Curcumin-Ergänzungsmittel oder ein Placebo, oder sie absolvierten ein Sportprogramm und erhielten entweder Curcumin oder ein Placebo. Wiederum stellten die Forscher bei der Kontrollgruppe keine deutliche Verbesserung fest, bei der reinen Sport- und der reinen Curcumingruppe beobachteten sie jedoch eine deutliche (und identische) Verbesserung. Die deutlichste Verbesserung zeigte sich bei den Teilnehmerinnen, die Sport trieben und das Ergänzungsmittel einnahmen.Bei der dritten Studie untersuchten die Forscher die Wirkung von Sport und Curcumin auf die Rate der altersbedingten Degeneration der linken Herzkammer. 45 Teilnehmer wurden willkürlich einer derselben vier Gruppen zugeteilt, wie sie auch in der zweiten Studie verwendet worden waren.Wieder fanden die Wissenschaftler, dass sowohl Sport als auch das Curcumin zu einer deutlichen Verbesserung der Herzgesundheit führte. Doch bei dieser Studie zeigte das Curcumin allein keinen Vorteil. Insbesondere der systolische Blutdruck (SBP) sank bei den Teilnehmerinnen, die Sport trieben, unabhängig davon, ob sie Curcumin einnahmen oder nicht. Darüber hinaus sank sowohl der Aorten-Augmentationsindex (AIx) als auch der systolische Blutdruck in der Aorta nur bei den Teilnehmerinnen deutlich, die Sport trieben und Curcumin einnahmen. Die regelmäßige Einnahme von Curcumin könnte bei postmenopausalen Frauen eine präventive Maßnahme gegen eine Herz-Kreislauf-Erkrankung darstellen«, schrieben die Autoren der ersten Studie. »Darüber hinaus deuten unsere Ergebnisse darauf hin, dass Curcumin für Patienten, die keinen Sport treiben können, eine mögliche Alternative sein kann.«Lust auf Personaltraining geweckt? Mehr erfährst du hier:David Nejadi-Personaltraining Hamburghttps://www.youtube.com/channel/UCyNo3XJ0nxb9v3AtDueM_Lg/videos

David Nejadi-PersonalFitnesstr am 20.9.15 21:43, kommentieren

Perfekter Trainingsplan(Teil 2) von David Nejadi, Hamburg personal Trainer

Kennt ihr das auch?Ausreden beim Sport?Hier die besten 10000 Ausreden im Fitnessstudio,beim Sport, Training,Bodybuilding,,Ernährung, in nur einer Minute!!!!Findet ihr euch irrgenwo da wieder? Die letzten Sekunden dieses Videos kann euch mehr interessieren....https://www.youtube.com/watch?v=u2jWDg6OJ8I

personaltrainer-hamburg am 20.9.15 19:56, kommentieren


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